Akademie für Ganzheitsmedizin – Heilpraktikerschule in Heidelberg




Trampolin-Anlage unserer Heilpraktikerschule

Ein Ausflug in den Luisenpark Mannheim (Nähe Freizeithaus), einen der schönsten mehrfach ausgezeichneten Gärten Europas, lohnt sich nicht nur wegen der guten Luft, dem Pflanzenschauhaus inkl. Reptilienzoo / Schlangenfarm, Schmetterlingshaus und Aquarium, dem Vogelpark mit der zweitgrößten wilden Storchenpopulation Deutschlands, dem Haustierpark, dem Chinesischen Teehaus, dem Fernsehturm, dem Kulturprogramm an der Seebühne und Kunstaustellungen sowie zahlreichen Restaurants, Minigolf, Spielplätzen und Attraktionen speziell für Kinder sondern auch wegen des neuen

Großtrampolin   unserer   Heilpraktikerschule

Nähere Informationen und Karten gibt es bei der Studienleiterin Ursula Gieringer bzw. dem Ärztlichen Leiter Gert Dorschner unter Tel. 06221 - 404507.


Weiterhin unterstützt und berät die Heilpraktikerschule Akademie für Ganzheitsmedizin Heidelberg den Luisenpark Mannheim bei der Konzeption eines Apotheker- und Kräuter-Lehrgartens.



Gesundheitliche Wirkungen des Trampolinspringens

"Hüpfen für die Gesundheit"

Wer 10 Minuten auf dem Trampolin trainiert, erreicht genauso viel, wie mit 30 Minuten Laufen. Man hat also beim Trampolinspringen bei gleicher Belastung den höheren Trainingseffekt.
Trampolinspringen ist für den Körper dreimal effektiver und gesünder als Joggen - und zudem schont es die Gelenke!
Fast jedes Training bedeutet im Prinzip überwinden der Schwerkraft / Anziehungskraft. Eine größere Schwerkraft, die auf den Planeten Jupiter z.B. elf mal größer ist, als auf der Erde, bedeutet auch einen elf mal größeren Trainingseffekt. Der große Physiker Albert Einstein hat herausgefunden, dass Beschleunigung und Verlangsamung die gleiche Wirkung haben, wie eine größere Schwerkraft. Und diese beiden kann man tatsächlich simulieren - am Besten mit einem Trampolin. Die Schwerkraft trainiert also für Sie mit. Beim Trampolinspringen vervierfacht sich das Körpergewicht.
Für die Muskeln ist der Moment des Abhebens Schwerstarbeit, ohne dass man sich dafür sonderlich anstrengen muss.
Pumpeffekt, (ev. ZELL-BILD?) der sich positiv auf Muskeln, Knochengerüst und Stoffwechsel auswirkt
Dies gilt auch für jede einzelne Körperzelle, deren Zellwand beim Hüpfen am unteren Ende einem erhöhten Druck ausgesetzt ist. Um dem Stand zu halten, entwickelt sie Gegendruck und kräftigt sich - so trainieren Sie nicht nur alle Muskeln, sondern auch Bindegewebe und innere Organe wie Herz, Lunge etc.

Noch heute wird das Trampolin bei der Raumfahrt eingesetzt beim Vorbereitungstraining der Astronauten fürs All: Laut einer Studie der NASA von 1980 erreicht Trampolinspringen einen 68% höheren und zudem gelenkschonenderen Trainingseffekt in Bezug auf Sauerstoffaufnahme als Jogging.



Trampolinspringen ist besonders hilfreich bei folgenden Indikationen:

  • Gelenkserkrankungen / Osteoporose / Rücken- & Bandscheibenprobleme

    Durch das Trampolin werden Sie "Haltung bewahren"
    Trampolintraining verbessert Ihre Haltung, indem Sie durch das Auf und Ab ihre Rückenmuskulatur trainieren. Durch das nötige Ausbalancieren erhält man eine aufrechte Wirbelsäule. Im Gegensatz zum Laufen schont das Trampolinspringen die Wirbelsäule, Bandscheiben und die Gelenke, da sich der schnelle Wechsel zwischen Be- und Entlastung beim Springen besonders positiv auf den Stoffwechsel der Knochen und der Bandscheiben auswirkt: Im Moment des Abhebens entlasten Sie Ihre Bandscheiben und die Gelenksknorpel. Diese können sich wieder mit Nährstoffen versorgen.
  • Koordinations-& Gleichgewichtsstörungen und Multiple Sklerose

    Hüpfen hält Sie "im Gleichgewicht"
    Trampolinspringen ist ein optimales Training für die allgemeine Geschicklichkeit, Balance und den Gleichgewichtssinn. Es fördert das Raum- & Lageempfinden und eine genaue Bewegungskoordination der Muskeln sowie die Stabilität im Körper für eine bewusste Körperbeherrschung -> so vermeiden Sie Stürze und daraus resultierende Verletzungen im Alltag.
    Speziell die Symptomatik von MS-Patienten verbessert sich deutlich durch die Interaktion und das Training der Koordination beider Gehirnhälften.
  • Herz-Kreislauf- & Muskelschwäche

    Intensives, aber schonendes Herz-Kreislauftraining durch Trampolinspringen
    Beim Trampolinspringen werden alle Muskeln des Körpers beansprucht, ohne dass Sie sie bewusst bewegen müssen.
    Eine fünfminütige Übung auf dem Trampolin entspricht etwa einem 1000-Meter-Lauf -> So verbessern Ihre Fitness, Ausdauer und Kraft ohne Gefahr der Überlastung!
  • Lungenerkrankungen

    Hüpfen bringt unseren Atem in Schwung
    Durch das Hüpfen wird alte, abgestandene Luft aus den Lungen gepresst, die Sauerstoffzufuhr wird verbessert.
  • Venenleiden - z.B. Krampfadern

    Schon leichtes Gehen auf dem Trampolin regt die Venenpumpe an, die das venöse Blut aus den Beinen zurück zum Herzen pumpt -> die ideale Vorbeugung gegen Krampfadern
  • Immunschwäche, Lymphstau und Stoffwechselerkrankungen

    Hüpfen bringt unser Immunsystem in Schwung
    Schon lockeres Springen oder Wippen bringt die Lymphe zum Fließen -> Körpergifte und Stoffwechselschlacken können leichter abtransportiert werden - so stärken Sie Ihr Immunsystem, entgiften Ihren Körper und regen den Stoffwechsel an.
  • Übergewicht

    Bauen Sie überflüssige Pfunde ab
    Durchs Hüpfen regen Sie Ihre fettverbrennenden Enzyme an und fühlen sich auch langfristig "leichter"
  • Konzentrationsstörungen / AD(H)S = Aufmerksamkeits-Defizit- & Hyperaktivitäts-Syndrom ("Zappelphilipp"-Syndrom)

    So werden Sie durch das Trampolinspringen entspannter und "schlauer":
    Trampolinspringen erhöht die Konzentrations- und Reaktionsfähigkeit.
    Durch den Wechsel zwischen Schwerkraft und Schwerelosigkeit wird die Interaktion zwischen beiden Gehirnhälften verbessert.
  • Entwicklungsverzögerungen und Autismus

    Hüpfen statt Abkapseln
    Durch die harmonische Aktivierung beider Hirnhälften ist Trampolinspringen eine der effektivsten Therapien bei Autismus und ähnlichen psychomotorischen Entwicklungsstörungen. Auf spielerische Weise verbessert sich die Beziehungs- und Kommunikationsfähigkeit Ihres Kindes, zwanghafte Stereotypien werden abgebaut und ein normales Verhältnis zur Umwelt wieder hergestellt.
  • Stresskrankheiten - z.B. Tinnitus - sowie Depressionen und Angststörungen

    Auch Ihre Psyche erhält auf dem Trampolin einen "Kick":
    Sie bekommen gute Laune, Mut und Selbstvertrauen
    Das Hüpfen setzt Serotonin und Endorphine frei, die Glückshormone des Körpers --Hüpfen bringt Spaß an der Bewegung ohne großen Aufwand und wirkt erfrischend und entspannend auf Körper, Geist. Erleben Sie es selbst: Sie werden sich nach dem Hüpfen erfrischt und konzentrierter fühlen.